• November 28, 2019
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hawk:AI und PwC schließen Kooperation – Mit KI Geldwäschern das Handwerk legen

München, 28. November 2019 – Geldwäsche ist ein gigantisches Thema: Jedes Jahr werden zwischen zwei und fünf Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts gewaschen. In Deutschland sind es laut einer Studie des Finanzministeriums rund 100 Milliarden Euro. Die deutsche Regierung will dem nun einen Riegel vorschieben und hat die fünfte EU-Geldwäscherichtlinie in deutsches Recht umgesetzt: Strengere Meldevorschriften sollen helfen, illegale Finanzgeschäfte zu erschweren.

Die private Wirtschaft bietet bereits eine Lösung zur Umsetzung von Teilen dieser Regulierung: Das Münchener Fintech hawk:AI und die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC haben gemeinsam ein Angebot etabliert, das Finanzinstituten hilft, Geldwäsche schnell und sicher zu erkennen und zu bearbeiten. Gemeinsame Kundenprojekte, modernste Technologie und clevere KI-Algorithmen werden dazu beitragen, den Geldwäschern das Handwerk zu legen. Hawk:AI ist eines der führenden Unternehmen für Regulierungs-Technologie und ist gerade von der Marktforschungsfirma RegTech Analyst unter die „100 most innovative RegTech companies“ der Welt gewählt worden.

„Die aktuellen Digitalisierungsinitiativen im Bankensektor zielen ganz klar auf die Automatisierung repetitiver Prozesse. Insbesondere im Bereich der Bearbeitung von Screening- und Monitoring-Treffern kann Künstliche Intelligenz langfristig zur Reduktion hoher manueller Aufwände beitragen und gleichzeitig auch die Entscheidungssicherheit positiv beeinflussen“, sagt Dominik Schauerte, Director im Bereich Forensic Services bei PwC.

Für die Kooperationspartner geht es dabei auch um das Verständnis und die Akzeptanz von Künstlicher Intelligenz (KI) bei Finanzdienstleistern, Regierungsbehörden und Bankkunden. Nur wenn auf Grund von KI getroffene Entscheidungen nachvollziehbar und verständlich dargestellt werden, entwickelt sich auf allen Ebenen das nötige Vertrauen in die neuen technischen Lösungen. Transparente Prozesse und ihre Nachvollziehbarkeit sind nämlich nicht nur die Voraussetzung für valide interne und externe Audits der Finanzinstitute, sondern auch für die Prüfung der Geldhäuser seitens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

„Das Fachverständnis und der Wunsch nach technologischer Innovationsführerschaft machen PwC zu einem Wunsch-Partner“, sagt Tobias Schweiger, Gründer und Chief Executive Officer von hawk:AI. „Unsere Kooperation in Produktentwicklung und bei Projekten ist eine Kombination, von der am Ende der Kunde profitiert.“

hawk:AI

Als führende Softwarefirma unterstützt hawk:AI ihre Kunden weltweit mit hocheffizienten und innovativen, zukunftsweisenden Lösungen mit dem Ziel der verbesserten Erkennung und Bearbeitung von Verdachtsfällen der Geldwäsche oder der Terrorismusfinanzierung (AML/CFT).

Kreditinstitute und andere Finanzinstitute nutzen hawk:AI zur Optimierung von regulatorisch vorgeschriebenen AML/CFT Prozessen. hawk:AI Produktmodule umfassen die Optimierung von Regeln, Erkennung u. Bearbeitung von Verdachtsfällen, Filterung von Fehlalarmen sowie die Transparenzmachung von Kriminalitätsmustern und stellen dabei ein Komplettangebot für den Bereich AML-Compliance dar. hawk:AI steht dabei für deutlich erhöhte Prozesseffizienz, aber auch für ein reduziertes Compliance-Risiko im Vergleich zu herkömmlich eingesetzten Lösungen. Dies wird durch hochmoderne Softwarearchitektur und den innovativen Einsatz von Künstlicher Intelligenz möglich und ist jederzeit nachvollziehbar.

hawk:AI wurde 2018 von erfahrenen Spezialisten im Bereich Finanztechnologie gegründet und hat seinen Sitz in München. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.hawk.ai

Download Pressemitteilung hier.

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